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Fettiges Haar

Die häufigsten Ursachen für fettiges Haar sind: Störung des Hormonhaushaltes, Überproduktion der Talgdrüsen, Stressfaktoren, Klimatische Bedingungen, Ernährung, starkes Schwitzen. Fettiges Haar kann aber auch erblich bedingt sein.

Haarausfall

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist eine häufig auftretende Form des Haarverlustes. Man nimmt an, dass es sich um eine Entzündung der Haarwurzeln handelt, durch die sich kreisrunde Kahlstellen bilden. Auch bei diesem reversiblen Haarausfall hilft eine Kopfmassage mit aktivierender Haartinktur zu stärkerem und verbessertem Haarwuchs.

ermehrter Haarausfall kann nach Einnahme bestimmter Medikamente, nach Infektionskrankheiten, nach Schwangerschaften oder anderen hormonellen Veränderungen, bei Klimawechsel, Stress und Ernährungsumstellung entstehen. Beim reversiblem Haarausfall verhilft eine Kopfmassage mit dem aktivierenden RAUSCH Haar Tinktur zu stärkerem und verbessertem Haarwuchs.

Irreversibler Haarausfall (Glatze) ist meist erblich bedingt, kann aber auch durch eine Zerstörung der Haarwurzeln bei Verätzungen oder Narbenbildung entstehen. Der irreversible Haarausfall kann mit kosmetischen Mitteln kaum beeinflusst werden.

Der tägliche Verlust beträgt etwa 80 - 100 Haare. Alle Haararten des Menschen haben eine begrenzte Lebensdauer. Ein natürlicher Haarausfall muss stattfinden, damit es zum Haarwechsel kommt.

Gezielte Pflege verbessert die Durchblutung der Kopfhaut nachhaltig. Dadurch wird der natürliche Haarnachwuchs unterstützt und aktiviert. Klettenwurzel und ätherische Öle wirken leicht antiseptisch und haben einen günstigen Einfluss auf die Kopfhautfunktionen. In seiner spezifischen Zusammensetzung hat die Haartinktur eine tonisierende Wirkung und regt die Durchblutung der Kopfhaut an, wodurch der Haarboden gestärkt und das Nachwachsen der Haare aktiv gefördert wird.

Als Kur-Behandlung sollte man die Haartinktur zur Vorbeugung von Haarausfall 2-3 x pro Jahr jeweils drei Monate lang täglich auf die Kopfhaut applizieren, sanft einmassieren, ohne zu reiben.
Bei verstärktem Haarausfall kann man die Haartinktur täglich auf die lichten Stellen auftragen und leicht einmassieren.
Beim kreisrunden Haarausfall kann man nach wenigen Wochen beobachten, dass sich die lichten oder runden kahlen Stellen zunächst mit einem feinen, weißen Haarflaum bedecken. Dieser fällt aber bald wieder aus, um Platz für kräftiges Haar mit normaler Farbe zu machen. Zur Vermeidung von Rückfällen sollte man die RAUSCH Haartinktur noch einige Wochen weiter verwenden. Da das Kopfhaar täglich nur 0,3 mm bzw. 1 cm pro Monat wächst, wird ein Ergebnis erst nach einer Behandlung von ein bis zwei Monaten sichtbar.
Für ein optimales Resultat empfielt es sich während der Anwendung der RAUSCH Haartinktur, den Haarboden mit einem milden Shampoo, vorzugsweise dem RAUSCH Weidenrinden-Shampoo zu reinigen.

Kopfläuse

Nein! Mangelhafte Hygiene begünstigt zwar die Ausbreitung von Läusen, doch kann eine Laus sich durchaus auch auf einer sauberen Kopfhaut wohl fühlen.

Kopflausbefall ist ein auf der ganzen Welt häufig auftretendes Phänomen, in Städten ebenso wie auf dem Lande. In Europa und auch in der Schweiz treten in der letzten Zeit wieder vermehrt Kopfläuse auf, wo sie sich vor allem in Schulen und Kindergärten mit rasanter Geschwindigkeit verbreiten. Dieses verstärkte Auftreten von Läusen wird vor allem dem Boom im internationalen Tourismus der letzten Jahre zugeschrieben. Vor allem betroffen 5- bis 11-jährige Kinder.

Ärzte und Hygieniker raten heute, befallene Kinder so lange nicht in den Kindergarten oder zur Schule zu schicken, bis sie wieder frei von Läusen sind. Um dem Teufelskreis ein Ende zu setzen ist es notwendig, dass nicht nur die Läuse getötet, sondern auch die Lauseier (Nissen) unschädlich gemacht werden. (Siehe: RAUSCH Laus-Stop)
Wichtig: Es ist ratsam, dass Personen, die im engen Kontakt mit einer befallenen Person sind, sich vor Läusebefall schützen. Zum Beispiel mit dem RAUSCH Weidenrinden-Shampoo, dem Aktiv-Schutz vor Kopfläusen. Ebenfalls wichtig ist es, den Lausbefall in der Schule oder dem Kindergarten zu melden, um eine Weiterverbreitung zu verhindern.

Die Kopflaus legt längliche, ovale Eier die so genannten Nissen. Diese sind ca. 0,3 x 0,8 mm gross. Die Nissen sind anfangs weisslich glänzend und färben sich über gelblich bis bräunlichgelb. Das Weibchen „klebt“ die Nissen mit einem stark härtenden, sehr widerstandsfähigen Klebesekret meist an die Haarbasis, nahe dem Kopfboden, fest. Die Entwicklung der Läuse über Eier und Larven hängt von der Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Umgebung ab. Je wärmer es ist, desto schneller entwickeln sie sich. In nur 18 Tagen kann der gesamte Lebenszyklus, vom Ei über die Larve bis zur Eiablage, abgeschlossen sein. Im Regelfall dauert es 3 Wochen.

7 - 14 Tage nach jeder Läusebehandlung sollte eine sorgfältige Nachkontrolle vorgenommen werden. Da nicht nur Kopf und Haare von Läusen befallen sein können ist es  wichtig im Zuge der Behandlungen auch die in Berührung mit den Haaren gekommen Gegenstände zu reinigen. Bürsten und Kämme müssen sorgfältig gereinigt werden. Handtücher, Bekleidung und Bettwäsche müssen gewechselt und bei 60° C gewaschen werden. Wenn möglich, sollten Sie die Wäsche dann anschliessend für 20 Minuten in den Wäschetrockner geben. Gegenstände, die nicht gewaschen werden können für ca. vier Wochen in gut verschliessbare Plastiksäcke stecken, um die Läuse auszuhungern. Diese Methode eignet sich besonders gut auch für Plüschtiere, die oft direkten Kontakt mit dem Kopfhaar haben. Böden und Polstermöbel müssen mit dem Staubsauger gründlich von losen Haaren befreit werden.

Das erste Anzeichen für Läuse ist der Juckreiz, der durch das beim Läusestich eindringende Toxin entsteht. Dies reizt die Kopfhaut und verursacht nicht nur den Juckreiz, sondern auch eventuelle Rötungen. Durch das Kratzen wiederum kann es dann zu Infektionen und Hautausschlägen kommen. Kratzt sich z. B. ein Kind häufig am Kopf, so sollte man misstrauisch werden und die Haare und Kopfhaut eingehend inspizieren. Da die Kopflaus sehr schnell und lichtscheu ist und sich meist versteckt, ist es einfacher auf die Suche nach Nissen zu gehen. Da diese allerdings sehr klein sind, empfiehlt es sich den Übeltätern mit einem Vergrösserungsglas auf die Schliche zu kommen. Bevorzugt halten sich die Kopfläuse an den Schläfen, hinter den Ohren und in der Nackengegend auf. Im Gegensatz zu Schuppen kleben sie fest.

Während der Läuseplage sollten die Haare 2 – 3 x pro Woche mit RAUSCH Weidenrinden-Shampoo gewaschen werden. Shampoo mit etwas Wasser in der Hand vorverdünnen. Nur 1 mal waschen. Zur besseren Kämmbarkeit und zur Pflege können die Haarlängen mit Kräuter Entwirr-Spray gepflegt werden. Dieser neutralisiert auch den charakteristischen Weidendestillat-Geruch.

Eine Kopflaus stammt immer von einem anderen Kopf: Da werden Mützen getauscht, Kämme und Kopfhörer ausgeliehen, und beim Mittagsschlaf im Kindergarten geraten auch schon mal die Kissen und Kuscheltiere durcheinander. Läuse springen nicht, Sie krabbeln von Haar zu Haar oder zu Gegenständen.
Früher stieg die Zahl der Läusebefalle vor allem nach den grossen Ferien im Sommer markant an. Heute allerdings sind Läuse ein ganzjährig auftretendes Problem.

Schuppen

Chronische Schuppen werden Schuppen durch einen Hefepilz (Pityrosporum ovale, auch Malassezia furfur genannt) verursacht, der in der Bakterienflora jeder Kopfhaut vorkommt und der bei Schuppenbefall vermehrt auftritt. Störungen im Stoffwechsel, falsche Ernährung, Verwendung aggressiver Haarpflegepräparate, Stress, klimatische Einflüsse (trockene Heizungsluft) sind weitere Ursachen für Schuppenbefall.

Schuppen sind kein Haar-, sondern ein Kopfhautproblem. Beim normalen Abschuppungsprozess der Kopfhaut verhornen mikroskopisch kleine Hautzellen, sterben ab und werden - als unsichtbare Schüppchen - abgestossen. Wenn sich dieser natürliche Vorgang beschleunigt, werden Schuppen sichtbar und als unangenehm empfunden.

Man unterscheidet zwischen trockenen, weissen, feinen Schuppen ohne Rötungen (Pityriasis simplex) und fettigen, groben, gelblichen, stark haftenden Schuppen mit Rötungen und Juckreiz (Pityriasis stearoides)

Erst die Flasche gut schütteln, anschliessend den Inhalt gleichmässig auf die Kopfhaut auftragen. Eine gute Wirkung erzielen Sie, wenn sie die Lotion einige Stunden oder über Nacht einwirken lassen. Anschliessend Haare entweder mit dem RAUSCH Huflattich-Shampoo waschen (trockene, feine Schuppen) oder mit dem RAUSCH Weidenrinden-Shampoo (fettige Schuppen mit Rötungen und Juckreiz).

UV-Schutz

Der RAUSCH Grüntee Haar-Sonnenschutz gibt der Kopfhaut einen leichten Schutz (SPF 3 – 4). Spezielle Nanoteilchen geben den Sonnenschutzfilter auf dem Haar frei, der sich gleichmässig um das Haar verteilt.

Ja. RAUSCH Grüntee Haar-Sonnenschutz bildet unmittelbar nach dem Auftragen einen unsichtbaren, fettfreien und wasserfesten Schutzfilm.

Der RAUSCH Grüntee Haar-Sonnenschutz schützt vor UVB und UVA Strahlen und vermindert die Haaralterung.

UV-Strahlen können die Keratin-Struktur des Haares schädigen. Die Folge: Es wird brüchig, matt, stumpf und schlecht frisierbar. Weisses Haar kann zudem einen Gelbstich bekommen.

Anwendung: Vor dem Sonnenbad auf das nasse oder trockene Haar sprühen. Bei intensiver Sonnenbestrahlung Anwendung mehrmals wiederholen. Die Haare werden geschützt ohne fettig und strähnig zu werden. Der Grüntee Haar-Sonnenschutz ist einfach, bequem und wirkungsvoll. Der Wirkungsnachweis ist wissenschaftlich belegt.

Duft-Allergien

Die unten aufgeführten RAUSCH Produkte enthalten keine Substanzen des Duftstoff-Mix 0019 (Zimtalkohol, Zimtaldehyd, Eugenol, Isoeugenol, Hydroxycitronellal, Eichenmoos Extrakt, Geraniol, Amylzimtalkohol.


  - Ei-Öl-Shampoo (Trockenes, sprödes Haar)
  - Kräuter Schnell-Spülung (Für gesunde Kopfhaut, schönes Haar)
  - Weizenkeim Creme-Spülung (Trockenes, sprödes Haar)
  - Herbal Styling Mousse (Stylt, pflegt und schützt)
  - Hand Balm Daily Care (Sanfte Handpflege)
  - Hand Cream Night Repair (Pflegt strapazierte Hände

Haare Glätten

- Aufgrund der hohen Temperatur (bis 200°!) entzieht das Glätteisen dem Haar Feuchtigkeit = Haare trocknen aus
- Festiger sollten nur in Absprache mit dem Frisör verwendet werden (Anwendung vor dem Glätten)
- Die Anwendung einer feuchtigkeitsspendenden Packung vor dem Glätten ist daher sehr wichtig = RAUSCH Zinnkraut-Intensive Care
- Nach dem Glätten den RAUSCH Goldhirse-Glanzspray benutzen, welcher die Haare pflegt, Glanz gibt und ein „Kräuseln“ bei feuchtem Wetter verhindert
- Das Glätteisen auf eine niedrige Temperatur einstellen (Glätteeffekt ist der gleiche, die Haare werden weniger beschädigt)