Baumann
Empfehlungshäufigkeit von Haarpflegemitteln bei deutschen Apothekern
Die Haare zählen zu den Anhangsorganen der Haut. Sie sind mit der Haarwurzel in der Kopfhaut verankert. Diese wird über viele kleine Blutgefässe ernährt und erzeugt ständig neue Haarsubstanz (Wachstum: 0,4mm täglich). Der aus der Haut herausragende Haarschaft besteht aus dem zentralen Mark, umgeben von zahlreichen leblosen Horn-schichten. Diese sind für die Haarfarbe und die Haarstruktur (lockig, glatt, fein, reissfest) verantwortlich. Die oberste Schicht bildet die Kutikula, die für Geschmeidigkeit und Haarfülle mitbestimmend ist.
Veränderungen in der Haarstruktur treten oftmals infolge falscher kosmetischer Massnahmen auf. Zu häufiges Haare waschen mit minderwertigen Tensiden, Färben, Bleichen, zu heisses Föhnen oder auch die Dauerwelle können die Haare schädigen. Eine solche traumatische Haarveränderung ist beispielsweise die Trichorhexis nodosa, bei der sich am Haarschaft kleine Knötchen bilden, an denen das Haar leich abbricht. Auch der Haarspliss (Trichoschisis) ist häufig die Folge von überbeanspruchtem und überpflegtem Haar.
Hier schaffen milde Pflegepräparate mit biologisch aktiven Naturprodukten und Kräuterextrakten in Form von Shampoos, Spülungen, und Intensiv-Kur-Packungen Abhilfe.
Seit Jahren bewährt haben sich die ganzheitlichen Kräuter-Haarpflegesysteme der Firma RAUSCH, was sich auch in diesem Jahr durch den wohlverdienten ersten Platz in der Umfrage wiederspiegelt.
