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Baumwollsaat | Was ist das?

Das Baumwollsaat-Öl vermindert den Wasserverlust (TEWL) und pflegt, befeuchtet und glättet die Haut. Es ist reich an Linolsäure.

Baumwollsaat

Baumwollsaat

Bei Baumwolle (Gossypium) denkt man zuerst an T-Shirts und nicht an Speiseöl oder einen Bestandteil in kosmetischen Produkten. Und in der Tat ist das Baumwollsaatöl oder Cottonöl eher ein Nebenprodukt des Baumwollanbaus. Auf den weissen Baumwollflocken sitzen nämlich die kleinen schwarzen Samen, die "Stipfen", aus denen durch Pressen oder Extraktion ein linolsäurereiches Öl gewonnen wird.

Das Rohöl hat eine bräunliche, dunkle und trübe Färbung und ist sehr fettig und dickflüssig. In seinem Urzustand wird es als Kraftstoff verwendet. Erst wenn es raffiniert, also entschleimt, entsäuert, gebleicht und entfärbt wird, entsteht ein strohgelbes Baumwollsaatöl mit nussigem Geschmack und leicht erdigem Duft.

Baumwollsaatöl wird zur Herstellung von Margarine verwendet, aber auch die Kosmetikindustrie nutzt das Öl in vielen verschiedenen Formulierungen: zur Hautreinigung, als Augen Make-Up sowie bei Haut- und Haarpflegeprodukte, denn der hohe Vitamin E- Gehalt wirkt sich positiv auf die Hautfeuchtigkeitsregulation aus und dient als Schutz vor einer vorzeitigen Hautalterung.

Die Baumwollpflanze ist übrigens eine Pflanzengattung aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Es gibt etwa 51 Arten in den Tropen und Subtropen. Ihre ursprünglichen Anbauzentren liegen in Indien, südlichem Afrika, Indonesien sowie den Anden.

RAUSCH verwendet Baumwollsaatöl in der Herzsamen SENSTIVE-Pflegelinie für besonders trockene und zu Allergien neigende Haut.

 


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