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Klettenwurzel | Was ist das?

Enthält wertvolle, leicht antiseptisch wirkende Inhaltsstoffe, Schleimstoffe und ätherische Öle. Die bakteriostatischen und fungiziden Eigenschaften der Klettenwurzel eignen sich besonders zur nachhaltigen Behandlung von schuppiger Kopfhaut.

Klettenwurzel

Klettenwurzel

Wer durch die Natur streift, findet die Klette (Bardanae Radix) oder Große Klette (Arctium lappa) an Wegrändern, Mauern und Zäunen. Die Pflanze mit dem „anhänglichem Charakter“ ist überall in den gemäßigten Zonen Eurasiens anzutreffen.

Das Besondere ihrer Blüten sind die vielen Hüllblättchen, die mit ihren hakig umgebogenen Spitzen wie Stacheln aussehen.

In der Volksmedizin werden die Wurzeln der Klette vorwiegend für Heilzwecke verwendet. Sie sind lang und spindelförmig, außen graubraun und innen weiß. Mit Inhaltsstoffen wie Inulin, Fettsäuren und Tannine, Phosphorsäure, fettes Öl, ätherisches Öl, Bitterstoffe, Phytosterine, Schleim und Teer strotzen sie vor Kraft.

Auch der Volksname Grindwurzel deutet auf ihre Anwendung bei Hautbeschwerden und -geschwüren wie Schuppenflechte oder Milchschorf hin. Bezeichnungen wie Haarwachswürze oder Haarwachskraut legen ebenfalls das alte Wissen gegen Haarausfall zugrunde.

Noch heute nutzt man die Heilkraft der Klettenwurzel bei Haarausfall, schuppiger Kopfhaut und Ekzemen. Die antiseptischen Inhaltsstoffe, Schleimstoffe und ätherischen Öle der Klettenwurzel wirken regulierend und durchblutungsfördernd auf die Kopfhautfunktionen ein. Der Haarboden wird gestärkt und der Haarnachwuchs spürbar gefördert.

RAUSCH verwendet Klettenwurzelextrakt für die Huflattich ANTI-SCHUPPEN Pflegelinie und in der Original HAARTINKTUR gegen Haarausfall. Schon der Gründer des Unternehmens, der Friseurmeister Josef Wilhelm Rausch, nutzte Klettenwurzel-Extrakt, um mit „Rausch`s Haartinktur“ starken Haarausfall und die „fleckenweise Kahlheit“ oder „kreisfleckige Kahlheit“ (Alopecia Areata) erfolgreich zu behandeln.