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Panamarinde | Was ist das?

Der stattliche „Seifenbaum“ ist in Südamerika heimisch. Die von den Borken befreite Panamarinde ist reich an Saponinen. Die intensiv schäumende natürliche Substanz sorgt in Kombination mit anderen wertvollen Wirkstoffen für die besonders milde und schonende Reinigung von Kopfhaut und Haar.

Panamarinde

Panamarinde

Sie lässt Wasser schäumen: Die Panamarinde, auch als Seifenrinde oder Waschholz bekannt, stammt vom Seifenrindenbaum (Quillaia saponaria) ab, der im warm-gemässigten zentralen Chile beheimatet ist. Panamarinde enthält bis zu zehn Prozent Saponine. In Verbindung mit Wasser bilden sie einen seifenähnlichen Schaum und entfalten eine hohe und zugleich milde Reinigungskraft.

Um die Saponine für die Seifen- und Shampooherstellung zu gewinnen, wird die von der Borke befreite Panamarinde fein zerkleinert und mehrmals mit heissem Wasser extrahiert. Saponine werden ausschliesslich von Pflanzen erzeugt und zählen zu den nichtionischen Tensiden (Niotensiden).

Wegen ihrer schonenden Reinigungskraft wird Panamarinde auch als Waschmittel für empfindliche Gewebe und als Bestandteil von Fleckwässern eingesetzt.

Besonders bewährt hat sich Panamarinde in Kombination mit Zinnkraut bei der Pflege von fettigem Haar. RAUSCH verwendet Panamarinde unter anderem im Meerestang FETT-STOPP SHAMPOO. So werden Haar und Kopfhaut gründlich, aber mild gereinigt. Panamarinde ist ausserdem im Kamillen-Amaranth REPAIR-SHAMPOO und im Schweizer Kräuter PFLEGE-SHAMPOO enthalten.