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Läusebehandlung

Kopfläuse (Pediculus humanus capitis) sind flügellose Insekten, die als Parasiten nur beim Menschen vorkommen und sich ausschliesslich von Blut ernähren. Läuse sind ca. 3 mm lang und besitzen 3 kräftige Beinpaare, die mit Klammern versehen sind. 

Kopfläuse treten periodisch auf, in Städten ebenso wie auf dem Lande. Befallen werden vor allem Kinder im Alter von 5 - 11 Jahren. Auch vor sauberen, gepflegten Köpfen schrecken Läuse nicht zurück. Gerade lange Haare bieten günstige Bedingungen für Kopflausbefall.

RAUSCH LAUS-STOPP-LINIE

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  • Einfache Anwendung

FAQ

Nein! Mangelhafte Hygiene begünstigt zwar die Ausbreitung von Läusen, doch eine Laus kann sich durchaus auch auf einer sauberen Kopfhaut wohl fühlen.
Kopflausbefall ist ein auf der ganzen Welt häufig auftretendes Phänomen, in Städten ebenso wie auf dem Lande. In Europa und auch in der Schweiz treten in der letzten Zeit wieder vermehrt Kopfläuse auf, wo sie sich vor allem in Schulen und Kindergärten mit rasanter Geschwindigkeit verbreiten. Dieses verstärkte Auftreten von Läusen wird vor allem dem Boom im internationalen Tourismus der letzten Jahre zugeschrieben. Vor allem betroffen 5- bis 11-jährige Kinder.
Ärzte und Hygieniker raten heute, befallene Kinder so lange nicht in den Kindergarten oder zur Schule zu schicken, bis sie wieder frei von Läusen sind. Um dem Teufelskreis ein Ende zu setzen ist es notwendig, dass nicht nur die Läuse getötet, sondern auch die Lauseier (Nissen) unschädlich gemacht werden. Wichtig: Es ist ratsam, dass Personen, die im engen Kontakt mit einer befallenen Person sind, sich vor Läusebefall schützen. Zum Beispiel mit dem RAUSCH Weidenrinden-Shampoo, dem Aktiv-Schutz vor Kopfläusen. Ebenfalls wichtig ist es, den Lausbefall in der Schule oder dem Kindergarten zu melden, um eine Weiterverbreitung zu verhindern.
Die Kopflaus legt längliche, ovale Eier die so genannten Nissen. Diese sind ca. 0,3 x 0,8 mm gross. Die Nissen sind anfangs weisslich glänzend und färben sich über gelblich bis bräunlichgelb. Das Weibchen „klebt“ die Nissen mit einem stark härtenden, sehr widerstandsfähigen Klebesekret meist an die Haarbasis, nahe dem Kopfboden, fest. Die Entwicklung der Läuse über Eier und Larven hängt von der Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Umgebung ab. Je wärmer es ist, desto schneller entwickeln sie sich. In nur 18 Tagen kann der gesamte Lebenszyklus, vom Ei über die Larve bis zur Eiablage, abgeschlossen sein. Im Regelfall dauert es 3 Wochen.
7 - 14 Tage nach jeder Läusebehandlung sollte eine sorgfältige Nachkontrolle vorgenommen werden. Da nicht nur Kopf und Haare von Läusen befallen sein können, ist es  wichtig im Zuge der Behandlungen auch die in Berührung mit den Haaren gekommen Gegenstände zu reinigen. Bürsten und Kämme müssen sorgfältig gereinigt werden. Handtücher, Bekleidung und Bettwäsche müssen gewechselt und bei 60° C gewaschen werden. Wenn möglich, sollten Sie die Wäsche dann anschliessend für 20 Minuten in den Wäschetrockner geben. Gegenstände, die nicht gewaschen werden können für ca. vier Wochen in gut verschliessbare Plastiksäcke stecken, um die Läuse auszuhungern. Diese Methode eignet sich besonders gut auch für Plüschtiere, die oft direkten Kontakt mit dem Kopfhaar haben. Böden und Polstermöbel müssen mit dem Staubsauger gründlich von losen Haaren befreit werden.
Das erste Anzeichen für Läuse ist der Juckreiz, der durch das beim Läusestich eindringende Toxin entsteht. Dies reizt die Kopfhaut und verursacht nicht nur den Juckreiz, sondern auch eventuelle Rötungen. Durch das Kratzen wiederum kann es dann zu Infektionen und Hautausschlägen kommen. Kratzt sich z. B. ein Kind häufig am Kopf, so sollte man misstrauisch werden und die Haare und Kopfhaut eingehend inspizieren. Da die Kopflaus sehr schnell und lichtscheu ist und sich meist versteckt, ist es einfacher auf die Suche nach Nissen zu gehen. Da diese allerdings sehr klein sind, empfiehlt es sich den Übeltätern mit einem Vergrösserungsglas auf die Schliche zu kommen. Bevorzugt halten sich die Kopfläuse an den Schläfen, hinter den Ohren und in der Nackengegend auf. Im Gegensatz zu Schuppen kleben sie fest.
Während der Läuseplage sollten die Haare 2 – 3 x pro Woche mit RAUSCH Weidenrinden-Shampoo gewaschen werden. Shampoo mit etwas Wasser in der Hand vorverdünnen. Nur 1 mal waschen. Zur besseren Kämmbarkeit und zur Pflege können die Haarlängen mit Kräuter Entwirr-Spray gepflegt werden. Dieser neutralisiert auch den charakteristischen Weidendestillat-Geruch.
Eine Kopflaus stammt immer von einem anderen Kopf: Da werden Mützen getauscht, Kämme und Kopfhörer ausgeliehen, und beim Mittagsschlaf im Kindergarten geraten auch schon mal die Kissen und Kuscheltiere durcheinander. Läuse springen nicht, sie krabbeln von Haar zu Haar oder zu Gegenständen.
Früher stieg die Zahl der Läusebefalle vor allem nach den grossen Ferien im Sommer markant an. Heute allerdings sind Läuse ein ganzjährig auftretendes Problem.